AGB Workshops
AGB Päfjes
Teil I – Allgemeine Regelungen
Im Folgenden werden die Vertragsbedingungen im Rahmen von einer Workshop-Teilnahme geregelt, die über diese Webseite zwischen Peter Feldmann, Kaiser-Wilhelm-Ring 45, 55118 Mainz und dem jeweiligen Teilnehmer (Buchenden) geschlossen werden.
§ 1 Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen
Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter und dem Kunden gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich zu.
Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können, § 13 BGB. Dagegen ist Unternehmer eine natürliche, juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt, § 14 BGB.
§ 2 Vertragsschluss
Die Darstellung der Workshops im Onlineshop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden dar.
Der Kunde kann aus den angebotenen Workshops auswählen und durch Betätigung des Bestellbuttons ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages abgeben. Vor Absenden der Bestellung kann der Kunde seine Eingaben jederzeit überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.
Nach Eingang der Bestellung erhält der Kunde eine automatische Bestätigung über den Eingang seiner Bestellung per E-Mail. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Angebots dar.
Der Vertrag kommt erst mit der ausdrücklichen Annahme durch den Anbieter oder mit Übersendung einer Buchungsbestätigung zustande.
Hat der Kunde eine Zahlungsart mit sofortiger Zahlung gewählt, kommt der Vertrag bereits mit Bestätigung der Zahlungsanweisung durch den Kunden zustande.
Mit der Buchungsbestätigung oder in einer gesonderten E-Mail erhält der Kunde den Vertragstext einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail).
§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
Die auf der Webseite des Anbieters angegebenen Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer, soweit diese gesetzlich geschuldet wird.
Dem Kunden stehen die im Rahmen des Bestellvorgangs angegebenen Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Anbieter behält sich vor, einzelne Zahlungsarten für bestimmte Bestellungen auszuschließen oder zusätzliche Zahlungsarten anzubieten.
Die Zahlung des Teilnahmeentgelts ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig, sofern zwischen den Parteien kein anderer Fälligkeitstermin vereinbart wurde.
Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Die Aufrechnung mit Gegenforderungen ist nur zulässig, soweit diese rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder vom Anbieter anerkannt sind. Hiervon unberührt bleiben Gegenforderungen des Kunden, die auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.
Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
§ 4 Gutscheine und Wertgutscheine
Aktionsgutscheine werden unentgeltlich ausgegeben und haben nur eine begrenzte Gültigkeitsdauer. Diese entnimmt der Kunde dem jeweiligen Gutschein. Nur in diesem Zeitraum und nur für die auf dem Aktionsgutschein ausgewiesene Dienstleistung oder - sofern angeboten - für die in der Aktion befindlichen Waren kann der Gutschein im Online-Shop des Anbieters eingelöst werden. Es erfolgt keine Barauszahlung. Pro Teilnahme an einem Kurs kann nur ein Aktionsgutschein eingelöst werden. Der Gutscheincode muss vor Abschluss der Bestellung in den dafür vorgesehenen Feldern eingegeben werden. Nachträglich ist keine Verrechnung mit dem Gutschein möglich. Der Gutschein ist nicht personengebunden und daher übertragbar. Der Gutschein wird dem Kunden wie vertraglich vereinbart zur Verfügung gestellt, z.B. mittels Downloads.
Wertgutscheine können nur für einen Kurs des Anbieters eingelöst werden. Es erfolgt keine Barauszahlung. Pro Teilnahme an einem Kurs kann nur ein Wertgutschein eingelöst werden. Besteht nach Einlösung des Gutscheines ein Restguthaben, wird dieses automatisch dem Kundenkonto gutgeschrieben. Der Gutschein sowie das Restguthaben sind bis zum Ende des dritten Jahres nach Ausstellungsdatum einlösbar. Wird das Restguthaben bis dahin nicht eingelöst, verfällt es. Der Gutscheincode muss vor Abschluss der Bestellung in den dafür vorgesehenen Feldern eingegeben werden. Nachträglich ist keine Verrechnung mit dem Gutschein möglich. Der Gutschein ist nicht personengebunden und daher übertragbar. Im Falle eines Widerrufs durch den Kunden wird der eingelöste Wert des Gutscheins dem Kundenkonto wieder gutgeschrieben. Der Gutschein wird dem Kunden wie vertraglich vereinbart zur Verfügung gestellt, z.B. mittels Downloads.
§ 5 Haftung
Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Vertragszwecks notwendig ist.
Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Die Einschränkungen der Absätze 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
§ 6 Widerrufsrecht
Sofern es sich bei dem Kunden um einen Verbraucher handelt, stehen ihm die gesetzlichen Rechte zum Widerruf zu. Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung des Anbieters.
§ 7 Hinweise zur Datenverarbeitung
Der Datenschutz ist uns besonders wichtig. Informationen zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten finden sich in der gesonderten Datenschutzerklärung des Anbieters.
§ 8 Verhaltenskodex
Der Anbieter hat sich dem Verhaltenskodex von Geprüfter Webshop unterworfen. Der Verhaltenskodex ist auf der Internetseite von Geprüfter Webshop unter www.gepruefter-webshop.de abrufbar.
§ 9 Höhere Gewalt
„Höhere Gewalt“ bedeutet das Eintreten eines Ereignisses, das eine Partei daran hindert, eine oder mehrere ihrer vertraglichen Verpflichtungen aus dem Vertrag zu erfüllen, wenn und sowie die von dem Hindernis betroffene Partei nachweist, dass es sich um ein von außen kommendes, keinen betrieblichen Zusammenhang aufweisendes, auch durch äußerste vernünftigerweise zu erwartende Sorgfalt nicht abwendbare Ereignis handelt, das nicht in die Risikosphäre nur der betroffenen Vertragspartei fällt.
Bis zum Beweis des Gegenteils wird bei den folgenden (nicht abschließenden) Ereignissen vermutet, dass es sich um einen Fall „höherer Gewalt“ handelt:
- Krieg, umfangreiche militärische Mobilisierung, Feindseligkeiten, Angriff, Handlungen ausländischer Feinde, Bürgerkrieg, Aufruhr, Aufstand, Terrorakte, Sabotage oder Piraterie;
- Währungs- und Handelsbeschränkungen, Embargo, Sanktionen;
- Pandemie, Epidemie, oder infektiöse Krankheiten unter Berücksichtigung des vom Robert-Koch-Institut festgelegten Gefahrenniveaus von mindestens „mäßig“ bzw. der Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO;
- Naturkatastrophe oder extremes Naturereignis;
- Explosion, Feuer, Zerstörung von Ausrüstung, längerer Ausfall von Transportmitteln, Telekommunikation, Informationssystemen oder Energie;
- Allgemeine Arbeitsunruhen wie Boykott, Streik und Aussperrung, Besetzung von Fabriken und Gebäuden.
In Fällen höherer Gewalt ist die hiervon betroffene Vertragspartei für die Dauer und im Umfang der Auswirkung von der Verpflichtung zur Lieferung oder Abnahme bzw. von der Erbringung der Dienstleistung befreit, sofern dies unverzüglich mitgeteilt wird. Erfolgt die Mitteilung nicht unverzüglich, so wird die Befreiung von dem Zeitpunkt an wirksam, zu dem die Mitteilung die andere Partei erreicht. Die Befreiung von der Verpflichtung zur Lieferung oder Abnahme gilt so lange, wie das geltend gemachte Hindernis die Vertragserfüllung durch die betroffene Partei verhindert.
Käufer sollen den Verkäufer informieren, wenn eine Bestellung unbeantwortet und/ oder unbearbeitet bleibt, wenn der Käufer aber an der Bestellung festhalten wollen. Diese Information muss schriftlich per E-Mail oder Brief erfolgen, in jedem Fall auf die Weise, die sicherstellt, dass der Verkäufer das Informationsschreiben erhält.
Sofern nichts anderes vereinbart ist, kann der Vertrag von jeder Partei gekündigt werden, wenn die Dauer des Hindernisses 120 Tage überschreitet. Im Falle einer Kündigung sind die bis dahin jeweils erbrachten Leistungen zu erstatten.
Die betroffene Partei hat alle geeigneten und zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, den Zustand der höheren Gewalt zu beseitigen sowie die bei der anderen Vertragspartei eingetretenen oder drohend einzutretenden, negativen Folgen der höheren Gewalt zu mildern.
Sofern es sich bei dem Vertragsgegenstand um eine zu erbringende Dienstleistung der betroffenen Partei handelt, ist diese berechtigt, die Erbringung der Dienstleistung neu festzulegen. Sollte innerhalb von 120 Tagen nach Beginn des Ereignisses kein Ersatztermin angeboten oder angenommen werden können, so kann der Vertrag von jeder Partei gekündigt werden und bereits erhaltene Leistungen sind zurückzugewähren.
Sofern es sich bei dem Vertragsgegenstand um eine Veranstaltung handelt, ist der Veranstalter berechtigt, Zeitpunkt und Veranstaltungsort neu festzulegen. Sollte der Teilnehmer das neue Angebot nicht annehmen können, unerheblich aus welchem Grund, steht ihm ein Ersatztermin zu. Sollte innerhalb von 120 Tagen nach Beginn des Ereignisses kein Ersatztermin angeboten oder angenommen werden können, so kann der Vertrag von jeder Partei gekündigt werden und bereits erhaltene Leistungen sind zurückzugewähren.
§ 10 Schlussbestimmungen
Auf Verträge zwischen dem Verkäufer und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Bei Buchungen von Verbrauchern aus dem Ausland bleiben zwingende Vorschriften oder der durch Richterrecht gewährte Schutz des jeweiligen Aufenthaltslandes bestehen und finden entsprechende Anwendung.
Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.
Die Vertragssprache ist Deutsch.
Teil II – Besondere Bedingungen für Workshop-Buchungen
§ 1 Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages ist die Teilnahme an einem vom Anbieter angebotenen Workshop im Bereich Siebdruck.
Inhalt, Umfang, Dauer, Veranstaltungsort, Teilnahmevoraussetzungen sowie weitere Einzelheiten des jeweiligen Workshops ergeben sich ausschließlich aus der jeweiligen Kursbeschreibung auf der Webseite des Anbieters.
Der Anbieter schuldet die Durchführung des gebuchten Workshops entsprechend der jeweiligen Kursbeschreibung. Ein bestimmter Lernerfolg, Arbeitserfolg oder sonstiger Erfolg wird nicht geschuldet.
Sofern in der jeweiligen Kursbeschreibung vorgesehen, können Teilnehmer eigene Textilien oder sonstige Materialien zum Workshop mitbringen. Die Eignung der mitgebrachten Materialien liegt in der Verantwortung des Teilnehmers.
§ 2 Buchender und Teilnehmer
Buchender ist die Person, die den Vertrag mit dem Anbieter abschließt. Teilnehmer ist die Person, die an dem gebuchten Workshop tatsächlich teilnimmt. Buchender und Teilnehmer können identisch sein.
Der Buchende ist verpflichtet, sämtliche für die Durchführung des Workshops erforderlichen Angaben zum Teilnehmer vollständig und wahrheitsgemäß zu machen.
Bucht der Buchende einen Workshop für eine andere Person, ist er dafür verantwortlich, dem Teilnehmer die für die Teilnahme erforderlichen Informationen, insbesondere zu Termin, Veranstaltungsort und sonstigen organisatorischen Rahmenbedingungen, rechtzeitig mitzuteilen. Der Anbieter haftet nicht für Nachteile, die daraus entstehen, dass der Buchende ihm übermittelte Informationen nicht, nicht vollständig, verspätet oder fehlerhaft an den Teilnehmer weitergibt.
Der Buchende bleibt gegenüber dem Anbieter Vertragspartner und verantwortlich für die Erfüllung der sich aus dem Vertrag ergebenden Verpflichtungen, insbesondere für die Zahlung der vereinbarten Vergütung.
§ 3 Teilnahmevoraussetzungen und Verhalten
Die Buchung von Workshops ist ausschließlich volljährigen Personen gestattet. Minderjährige können als Teilnehmer an Workshops teilnehmen.
Bei minderjährigen Teilnehmern werden die Erziehungsberechtigten durch die Teilnahme am Workshop nicht von ihrer gesetzlichen Aufsichts- und Fürsorgepflicht entbunden.
Teilnehmer sind verpflichtet, den Anweisungen des Anbieters sowie seiner Erfüllungsgehilfen Folge zu leisten und die im Rahmen des Workshops erteilten Sicherheits-, Verhaltens- und Nutzungshinweise zu beachten.
Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, sich so zu verhalten, dass andere Teilnehmer, der Anbieter, dessen Mitarbeiter sowie die bereitgestellten Einrichtungen, Werkzeuge und Materialien nicht gefährdet oder beschädigt werden.
Der Anbieter ist berechtigt, Teilnehmer von der weiteren Teilnahme auszuschließen, wenn diese den Ablauf des Workshops erheblich stören, Anweisungen missachten, andere Personen gefährden oder den ordnungsgemäßen Ablauf des Workshops anderweitig beeinträchtigen.
Im Falle eines berechtigten Ausschlusses besteht kein Anspruch auf vollständige oder teilweise Erstattung der Teilnahmegebühr.
Die Workshops finden in einer Werkstatt statt, die nicht barrierefrei bzw. nicht behindertengerecht ausgestattet ist. Personen, die aufgrund körperlicher Einschränkungen besondere Anforderungen an die räumlichen Gegebenheiten haben, werden gebeten, vor einer Buchung Kontakt mit dem Anbieter aufzunehmen, um die Möglichkeiten einer Teilnahme im Einzelfall abzustimmen.
§ 4 Mitgebrachte Materialien
Sofern dies in der jeweiligen Kursbeschreibung vorgesehen ist, können Teilnehmer eigene Textilien oder sonstige Materialien zum Workshop mitbringen.
Die Entscheidung über die Verwendung mitgebrachter Materialien obliegt dem Teilnehmer. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass mitgebrachte Materialien für den vorgesehenen Druckvorgang geeignet sind oder ein bestimmtes Druckergebnis erzielt werden kann.
Der Anbieter schuldet keinen bestimmten Druck-, Gestaltungs-, Lern- oder Arbeitserfolg. Das Erreichen eines vom Teilnehmer gewünschten Ergebnisses ist nicht Bestandteil der geschuldeten Leistung.
Der Anbieter ist nicht verpflichtet, bei misslungenen Druckergebnissen, Fehlversuchen oder ungeeigneten mitgebrachten Materialien Ersatzmaterialien, Ersatztextilien oder Ersatzarbeitsmittel zur Verfügung zu stellen, sofern die Ursache nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters beruht.
Der Anbieter haftet nicht für Schäden an mitgebrachten Materialien, die durch deren Beschaffenheit, Eignung oder die bestimmungsgemäße Durchführung des Druckvorgangs entstehen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Anbieters vorliegt.
Die im Rahmen des Workshops bereitgestellten Werkzeuge, Geräte und Materialien sind pfleglich zu behandeln und ausschließlich entsprechend den Anweisungen des Anbieters zu verwenden. Beschädigungen an bereitgestellten Arbeitsmitteln sind dem Anbieter unverzüglich mitzuteilen
§ 5 Durchführung der Workshops
Die Workshops finden zu den in der jeweiligen Kursbeschreibung angegebenen Terminen statt.
Die Durchführung eines Workshops setzt das Erreichen der in der jeweiligen Kursbeschreibung angegebenen Mindestteilnehmerzahl voraus.
Der Anbieter ist berechtigt, organisatorische Änderungen vorzunehmen, soweit diese für den Teilnehmer zumutbar sind und der wesentliche Charakter des gebuchten Workshops hierdurch nicht verändert wird.
Der Anbieter ist berechtigt, einen angekündigten Kursleiter durch eine fachlich geeignete Ersatzperson zu ersetzen, sofern dies aus sachlichen Gründen erforderlich ist.
Änderungen des Veranstaltungsortes innerhalb eines zumutbaren räumlichen Umkreises bleiben vorbehalten, sofern diese für die Durchführung des Workshops erforderlich sind und den Teilnehmer nicht unangemessen benachteiligen.
Der Anbieter ist berechtigt, Arbeitsabläufe, Unterrichtsreihenfolgen, Inhalte, Methoden sowie organisatorische Abläufe anzupassen, soweit dies zur ordnungsgemäßen Durchführung des Workshops erforderlich ist und der Gesamtcharakter des gebuchten Workshops erhalten bleibt.
§ 6 Absage und Verschiebung durch den Anbieter
Der Anbieter ist berechtigt, einen Workshop aus wichtigem Grund abzusagen oder zu verschieben. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei Krankheit des Anbieters, Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl, behördlichen Anordnungen, höherer Gewalt oder sonstigen unvorhersehbaren Umständen, die eine Durchführung des Workshops erheblich erschweren oder unmöglich machen.
Der Anbieter wird die Teilnehmer über eine Absage oder Verschiebung unverzüglich informieren.
Im Falle einer Absage oder Verschiebung kann der Anbieter dem Kunden einen Ersatztermin anbieten.
Kann kein Ersatztermin angeboten werden oder nimmt der Kunde einen angebotenen Ersatztermin nicht an, werden bereits geleistete Zahlungen erstattet.
Weitergehende Ansprüche des Kunden bestehen nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften sowie der in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelten Haftungsbestimmungen.
§ 7 Ausschluss von Teilnehmern
Der Anbieter ist berechtigt, Teilnehmer von der weiteren Teilnahme am Workshop auszuschließen, wenn diese trotz Aufforderung gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, den Ablauf des Workshops erheblich stören, Anweisungen des Anbieters oder seiner Erfüllungsgehilfen missachten, andere Personen gefährden oder die bereitgestellten Einrichtungen, Werkzeuge oder Materialien unsachgemäß verwenden.
Ein Ausschluss kann insbesondere erfolgen, wenn ein Teilnehmer durch sein Verhalten die Sicherheit anderer Teilnehmer oder den ordnungsgemäßen Ablauf des Workshops beeinträchtigt oder gegen die Netiquette verstößt.
Im Falle eines berechtigten Ausschlusses bleibt der Anspruch des Anbieters auf die vereinbarte Vergütung bestehen. Eine vollständige oder teilweise Erstattung bereits geleisteter Zahlungen erfolgt nicht.
Weitergehende Ansprüche des Anbieters bleiben unberührt.
§ 8 Umbuchung und Ersatzteilnehmer
Ein Anspruch auf Umbuchung eines gebuchten Workshops auf einen anderen Termin besteht nicht. Der Anbieter kann einer Umbuchung im Einzelfall nach freiem Ermessen zustimmen. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Der Kunde ist berechtigt, bis zum Beginn des gebuchten Workshops einen Ersatzteilnehmer zu benennen. Die Benennung hat gegenüber dem Anbieter in Textform zu erfolgen.
Der Kunde hat sicherzustellen, dass der Ersatzteilnehmer die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt.
Bis zur Bestätigung der Übertragung durch den Anbieter bleibt der ursprüngliche Kunde Vertragspartner und für die Erfüllung der sich aus dem Vertrag ergebenden Verpflichtungen verantwortlich.
§ 9 Nichtteilnahme des Teilnehmers
Nimmt ein Teilnehmer aus Gründen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, nicht an einem gebuchten Workshop teil, bleibt der Anspruch des Anbieters auf die vereinbarte Vergütung bestehen.
Dies gilt insbesondere bei verspätetem Erscheinen, Nichterscheinen oder einer kurzfristigen Verhinderung des Teilnehmers.
Der Teilnehmer bzw. Kunde hat in diesen Fällen keinen Anspruch auf Nachholung des Workshops, Umbuchung, Ersatzleistung oder Erstattung der Teilnahmegebühr, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Hinweis zum Urheberrecht:
Diese AGB wurden von den Vertragsanwälten der TISKO Consulting GmbH ( https://www.Gepruefter-Webshop.de ) erstellt und unterliegen dem urheberrechtlichen Schutz. Eine weitere Verwendung, als der vertraglichen Vereinbarung oder das Kopieren und unberechtigte Nutzen der Texte wird nicht gestattet und stellt eine Urheberrechtsverletzung dar, die rechtlich geahndet wird.
Widerrufsbelehrung für Verbraucher
Widerrufsbelehrung für Dienstleistungen
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Peter Feldmann, Ludwigshöhstr. 25, 64285 Darmstadt, Telefon: 06151 4927631, eMail: info@paefjes.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Erlöschen des Widerrufsrechts
Ihr Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag zur Erbringung von Dienstleistungen vorzeitig, wenn wir die Dienstleistung vollständig erbracht haben und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen haben, nachdem Sie dazu Ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben und gleichzeitig Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch uns verlieren.
Ausschluss des Widerrufsrechts
Verträge zur Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Beherbergung zu anderen Zwecken als zu Wohnzwecken, Beförderung von Waren, Kraftfahrzeugvermietung, Lieferung von Speisen und Getränken sowie zur Erbringung weiterer Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht.

